ScreenBridge

Für Betriebe mit Kursplan und Wartebereich

Der Bildschirm, der sich selbst aktuell hält.

Kursplan, freie Plätze, Hinweise, Öffnungszeiten — sichtbar für alle, die bei Ihnen warten. Die Inhalte kommen aus Ihrem Buchungssystem oder Ihrem Kalender und aktualisieren sich von selbst. Kein USB-Stick, keine PowerPoint, kein Abend im Büro.

Wofür

Was auf dem Bildschirm passiert, ohne dass jemand daran denkt

Ein Wartebereich ist die einzige Zeit, in der Ihre Gäste ohnehin auf etwas schauen. Meistens auf ihr Handy — weil an der Wand seit Monaten dasselbe Blatt hängt.

Der Kursplan pflegt sich selbst

Kurse kommen direkt aus Ihrem Buchungssystem oder Ihrem Kalender und werden alle 15 Minuten abgeglichen. Was Sie dort ändern, steht kurz darauf auf dem Bildschirm — Sie pflegen weiterhin nur an einer Stelle.

Kurse mit freien Plätzen nach vorn

Kurse, die bald starten und noch Plätze frei haben, werden hervorgehoben. Genau die also, bei denen sich eine spontane Anmeldung noch lohnt — statt einer Liste, in der alles gleich aussieht.

Der Fernseher geht von allein an

Morgens an, abends aus, nach Ihren Zeiten — auf Wunsch auch abhängig davon, ob jemand vom Team im Haus ist. Niemand muss suchen, wo die Fernbedienung liegt.

Erst Vorschau, dann sichtbar

Sie ändern etwas im Browser und sehen es in der Vorschau. Auf dem Bildschirm im Wartebereich ändert sich erst dann etwas, wenn Sie „Veröffentlichen" drücken. Ein halbfertiger Entwurf landet nie vor Gästen.

Bei Störung bleibt es ruhig

Fällt das Internet aus, erscheint ein hinterlegtes Ersatzbild statt einer Fehlermeldung. Die Verbindung stellt sich selbst wieder her — ohne dass jemand eingreift.

Mehr als nur der Plan

Wetter, Uhrzeit, Ihr Logo, Bilder, Videos, Hinweise mit wechselndem Text, Ihr Team, Bewertungen. Sie bauen das im Browser zusammen — per Maus, ohne Gestaltungsprogramm.

So läuft es

Sie bekommen ein fertiges Gerät, keinen Bausatz

ScreenBridge ist kein Programm, das Sie herunterladen. Wir richten es ein, bereiten das Gerät vor und betreuen es danach aus der Ferne.

Gespräch

Wir sehen uns an, was bei Ihnen läuft: welche Bildschirme, welches Buchungssystem oder welcher Kalender, was darauf zu sehen sein soll. Danach wissen Sie, ob es passt.

Einrichtung

Wir bereiten ein kleines Gerät vor, das hinter Ihrem Bildschirm hängt, verbinden es mit Ihrem Kursplan und bauen die erste Ansicht gemeinsam mit Ihnen auf.

Betrieb

Sie ändern Inhalte selbst im Browser. Um Updates, Störungen und das Gerät kümmern wir uns aus der Ferne — dafür ist es gebaut.

Was am Bildschirm hängt: ein Kleinstrechner in der Größe einer Zigarettenschachtel (Raspberry Pi) oder ein Mini-PC. Er wird per HDMI angeschlossen und braucht Strom und Netzwerk. Wir liefern ihn vorbereitet — Sie stecken ihn an.

Was es kostet

Einmal einrichten, dann monatlich betreiben

Der Preis hängt davon ab, wie viele Bildschirme Sie bespielen, woher die Inhalte kommen und wie viel Aufbau nötig ist. Was das für Sie bedeutet, sagen wir nach dem Gespräch — schriftlich und vorher, nicht in der Rechnung.

Warum hier keine Liste mit festen Beträgen steht: Das System läuft in seinen ersten Installationen. Ein Listenpreis wäre an dieser Stelle geraten und nicht gerechnet. Sobald genug Installationen zusammenkommen, um ihn zu rechnen, steht er hier.

Einmalig

Gerät, Vorbereitung, Anbindung an Ihren Kursplan und der Aufbau der ersten Ansicht gemeinsam mit Ihnen.

Monatlich

Betrieb, Updates, Fernwartung des Geräts und Ansprechpartner bei Störungen.

Ehrlich zum Thema Abrechnung: Rechnungen schreiben wir heute von Hand. Es gibt keinen Kreditkarteneinzug und kein Selbstbuchungsportal — Sie bekommen eine Rechnung von uns wie von jedem anderen Dienstleister auch.

Ehrlich gesagt

Was Sie vorher wissen sollten

Lieber jetzt als nach der Unterschrift. Wenn einer dieser Punkte für Sie nicht funktioniert, passen wir nicht zusammen — und das ist in Ordnung.

  • ScreenBridge läuft heute in einer einzigen Installation. Das System ist erprobt und seit Monaten täglich im Einsatz, aber es ist kein tausendfach ausgeliefertes Produkt. Sie wären der zweite Kunde. Wir sagen das lieber vorher.
  • Wir bespielen Kleinstrechner, keine Fernseh-Apps. Es gibt keine App für Fire TV, Chromecast oder Smart-TVs. An jedem Bildschirm hängt ein kleines Gerät, das wir vorbereiten und warten. Wer nur etwas auf dem vorhandenen Fernseher installieren möchte, ist hier falsch.
  • Es gibt keine Selbstregistrierung. Kein Konto anlegen, kein Sofort-Start. Einrichtung und Gerätevorbereitung machen wir persönlich.
  • Keine Teilnehmer- oder Patientennamen auf dem Bildschirm. Kursname, Uhrzeit, Raum und Anbieter ja — personenbezogene Angaben nein. Das ist eine feste Grenze des Produkts, keine Einstellung.
  • ScreenBridge ist kein Medizinprodukt und nimmt Ihnen keine Verantwortung für Datenschutz oder Hygiene in Ihrem Betrieb ab.
  • Ein Ansprechpartner, keine Hotline. Es gibt kein Rund-um-die-Uhr-Team und keine zugesicherte Reaktionszeit. Störungen bearbeiten wir zu Geschäftszeiten.
  • Einzelne Bausteine sind bewusst noch nicht freigegeben — darunter Werbeflächen und die Begleit-App fürs Handy, die bislang nur als Testversion existiert.

Häufige Fragen

Was Interessenten uns vorher fragen

Woher kommen die Kurse auf den Bildschirm?

Aus dem System, in dem Sie sie ohnehin pflegen: aus einem Online-Buchungssystem oder aus einem Kalender, den Sie freigeben. Der Abgleich läuft alle 15 Minuten automatisch. Welche Anbindung bei Ihnen möglich ist, klären wir im Gespräch — passt keine, sagen wir das.

Muss ich etwas am Fernseher installieren?

Nein. Hinter dem Bildschirm hängt ein vorbereiteter Kleinstrechner, der per HDMI angeschlossen wird. Ihr Fernseher bleibt ein normaler Fernseher. Er braucht nur einen HDMI-Anschluss, Strom und Netzwerk.

Kann ich die Inhalte selbst ändern?

Ja, im Browser, mit der Maus. Sie ziehen Kacheln auf eine Fläche, sehen eine Vorschau und veröffentlichen erst dann. Ein Gestaltungsprogramm brauchen Sie nicht. Wenn Sie lieber nichts anfassen möchten, machen wir es für Sie.

Was passiert, wenn das Internet ausfällt?

Der Bildschirm zeigt ein hinterlegtes Ersatzbild statt einer Fehlermeldung, und die Verbindung stellt sich selbst wieder her. Was zuletzt geladen war, bleibt so lange stehen — es wird nicht plötzlich schwarz.

Sehen meine Gäste Namen von Teilnehmerinnen?

Nein, und das lässt sich auch nicht einschalten. Auf den Bildschirm gehören Kursname, Uhrzeit, Raum und Anbieter — keine personenbezogenen Angaben. Diese Grenze ist im Produkt festgelegt.

Wie viele Bildschirme gehen?

Mehrere. Jeder Bildschirm bekommt sein eigenes Gerät und kann etwas anderes zeigen — im Wartebereich den Kursplan, im Eingang die Öffnungszeiten. Was das kostet, hängt an der Anzahl; das besprechen wir vorher.

Sind Sie zertifiziert?

Nein. Wir führen keine Zertifizierungen und behaupten das auch nicht. Wenn Ihr Betrieb Prüfnachweise verlangt, die wir nicht haben, sagen wir Ihnen das im Erstgespräch statt danach.

Was passiert, wenn ich aufhören möchte?

Sie behalten das Gerät oder geben es zurück, Ihre Inhalte bekommen Sie exportiert, und die Zugänge werden gelöscht. Wir bauen keine Abhängigkeit auf, aus der man nur schwer wieder herauskommt.

Kontakt

Erst reden, dann rechnen

Schreiben Sie kurz, was bei Ihnen läuft: wie viele Bildschirme, womit Sie Ihre Kurse verwalten, was darauf zu sehen sein soll. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung — und wenn es nicht passt, sagen wir woran es liegt.

Direkt per E-Mail

Am schnellsten geht es so. Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktages.

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Was hilfreich ist

  • Wie viele Bildschirme, und wo hängen sie?
  • Womit verwalten Sie Ihre Kurse heute?
  • Was soll darauf zu sehen sein?